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Kiek äs!

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SCHULE

Zu ihrem Antrittsbesuch bringen die

Schülerinnen und Schüler auch den

„guten Geist der Overbergschule“ mit zur

EvT-Realschule und zur Sekundarschule

Hohe Mark.

Der in den Ruhestand wechselnde Overberg-Schulleiter Kurt Capitain (r.) übergibt

einen kleinen Koffer mit allen zur weiteren Beschulung erforderlichen Daten an

Jochen Grosfeld, Albert Steinkamp und Michael Lebe (v.l.n.r.).

Während eines Infoabends informiert Albert Steinkamp

die Overbergschüler und deren Eltern über die weitere

Beschulung im Gebäude an der Wilhelmstraße.

Der EvT-Rektor Albert Steinkamp (l.)

bekommt von Kurt Capitain eine

Fototapete mit Bildern aller Neunt- und

Zehntklässler der Overbergschule.

zu erhalten, hatten die Overberg-

schüler ihrer „neuen Heimat“ am

letzten Schultag vor den Sommerfe-

rien zusammen mit Kurt Capitain

übrigens einen Antrittsbesuch ab-

gestattet. Begrüßt worden sie von

den Schulleitern Albert Steinkamp

(EvT) und Jochen Grosfeld (SKHM)

sowie von den Schülervertretern Jo-

eline Schmidt, Brian Omondi, Anna

Küper, Marie Fraune, Nico Riese und

Bennet Brinkmann. „Wir möchten,

dass ihr alle einen positiven Ab-

schluss macht. Es wird hier ein gutes

Miteinander geben, und wir werden

eine große Schulfamilie sein“,

sagten die beiden Rektoren, und

Brian Omondi fügte neben Joeline

Schmidt hinzu: „Wir freuen uns auf

alle neuen Schüler, ihr seid herzlich

bei uns willkommen!“

Optimistisch äußerte sich auchMa-

rius Strobel von der Overbergschule:

„Es ergeben sich sicherlich schnell

erste Kontakte. Wir werden ja sehen,

wie es läuft. Sollten wir uns irgendwie

benachteiligt fühlen, melden wir uns

schon zu Wort.“ Wie es sich für Neu-

linge gehört, hatten die „Overberger“

Geschenke dabei: Den auf zwei Bei-

nen daher kommenden „gute Geist“

der Overbergschule, eineWunschliste

für’s kommende Schuljahr sowie eine

Fototapete mit Bildern aller Schüler.

Kurt Capitain überreichte schließlich

einen kleinen Koffer mit allen für die

weitere Beschulung erforderlichen

Daten, und er äußerte auch noch eine

ebenso persönliche wie dringende

Bitte an seine Kollegen: „Passt bloß

gut auf unsere Schülerinnen und

Schüler auf!“